Erstens...

Wer ich bin? Genau genommen bin ich ein durchschnittlicher Niemand. Ich bin eine von 7 Milliarden Menschen auf einem Planeten namens Erde, der eigentlich auch nur ein unscheinbarer Punkt im ganzen Universum ist. Meine Haare sind "Straßenköter" und ich bin so groß wie die Durchschnittsgröße deutscher Weihnachtsbäume. 

Trotz alledem bin ich stolz auf das was ich bin. Und selbst wenn ich ein Niemand wäre, hat nicht jeder das Recht darauf fair behandelt zu werden? Genau darum geht es mir, doch damit ihr mir folgen könnt, fang ich mal ganz von vorne an.

Ich bin seit dem 4.1.2008 mit meinem Freund Florian zusammen. Anfangs wohnte er, zusammen mit seinen Eltern (Susanne und Zvonimir) und seiner Schwester (Lisa) im oberen Teil des Hauses seiner Mutter. Unten wohnen die Großeltern. Die ganze Zeit gab es Zoff, bis Flos Eltern entschieden auszuziehen. Der obere Teil wurde halbiert und die eine Hälfte zu einer einzelnen Wohnung umgebaut.

In dieser Wohnung wohnen wir jetzt und haben uns vor 4 Wochen einen Hund (Armani) zugelegt. Flos Eltern waren anfangs total dagegen! "Am Ende bleibt die Arbeit bei uns hängen" "Ein Hund kostet nur Geld" "Was ist wenn ihr euch mal trennt" bla bla bla...

Gott sei Dank freundeten sie sich schnell mit dem Kleinen an, denn aus arbeitstechnischen Gründen, muss der Hund vormittags bei meinen Schwiegereltern bleiben. Und damit fingen die Probleme an.

Anstatt den Hund Armani zu nennen, rufen sie ihn Manni, Waldi oder Fiffi. Auf mein Bitten hin dies zu unterlassen, wurde ich nur belächelt.

Das nächste Problem gibt es beim Futter.

Ich habe mich durch vier Hundeerziehungsbücher gelesen und alle möglichen Internetseiten studiert. Dem Tierarzt habe ich Löcher in dem Bauch gefragt und bei der Hundeschule auch jeden um Rat geben, der mir über den Weg gelaufen ist. Am Ende kam ich zu dem eindeutigen Ergebnis, dass es am sinnvollsten ist, dem Hund zu festen Zeiten sein Futter zu geben und es nach einer gewissen Zeit, wenn er es nicht gefressen hat, weg zustellen, damit 1. der Hund sich daran gewöhnt, nur über den Menschen an sein Futter zu kommen, 2. er nicht zu fett wird und 3. sein Gedärm sich einstellen kann. (Falls jemand anderer Meinung ist bitte ich um eine Mail, danke)

So, und was machen meine lieben Schwiegereltern? Sie kaufen einen Napf, füllen ihn bis zum Rand mit Futter und schütten natürlich immer wieder großzügig nach.

Morgen werde ich mal ein ersntes Wörtchen reden müssen...falls man mir zuhört.

 

16.2.10 07:37

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